Interreligiöser Friede in Israel / Palästina

Quelle für Frieden weltweit

(Vortrag vor dem vom königlich-jordanischen Institut für interreligiöse Studien veranstalteten Nahost-Kongress WOCMES2 in Amman im Juni 2006)

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

[Ein Bild aus der Zukunft]

 

Die Frage des Friedens im Heiligen Land ist sehr delikat.

Wenn ich direkt darüber sprechen würde, könnten Sie mich falsch verstehen.

Ich möchte aber verstanden werden;

daher lade ich Sie ein zu einer Reise in eine andere Zeit:

 

Bitte folgen Sie mir in die Zukunft; ich weiß nicht genau wie viele Jahre, aber vielleicht 60 Jahre weit – denn es sind jetzt 60 Jahre, seit sich der Nazi-Wahn aufgelöst hat.

 

Bitte stellen Sie sich also eine Zeit vor, in etwa 60 Jahren, vielleicht weniger, vielleicht mehr – in der der Nahost-Konflikt wirksam gelöst sein wird.

 

In dieser Zeit wird der Wahnsinn dieses Konflikts vollständig der Vergangenheit angehören, so sehr wie der Wahn des Nationalsozialismus heute der Vergangenheit angehört.

In dieser künftigen Zeit werden das gegenseitige Missverstehen, das gegenseitige Misstrauen und die gegenseitigen Misshandlungen vorüber sein.

 

Dieses neue Zeitalter, das in etwa 60 Jahren angebrochen sein wird, wird ein Zeitalter gegenseitigen Respekts, gegenseitigen Verstehens und selbstverständlicher Kooperation sein.

 

Bitte kommen Sie jetzt mit mir in diese Zeit, in der der Nahost-Konflikt verschwunden sein wird. Aller Hass, aller Ärger und alle Frustration werden verschwunden sein, Angelegenheiten der Vergangenheit, noch gut im Gedächtnis, aber gerne beiseite gestellt wegen der wunderbaren Lösungen, die inzwischen gefunden worden sind.

 

Bitte stellen Sie sich diese Zeit lebhaft vor!

Gehen Sie bitte hinein in diese Zeit mit Ihrem ganzen Sein, so tief hinein, dass Sie, wohin sie auch blicken, nur noch Versöhnung und Gerechtigkeit sehen.

Die Ungerechtigkeiten und die Schmerzen der Vergangenheit sind in einem fairen Prozess von Verhandlungen überwunden worden.

 

[In diesem künftigen Zeitalter werden die Menschen sich gegenseitig Respekt erweisen]

 

Jetzt befinden Sie sich in diesem Zeitalter des Friedens.......

Und dort können Sie hören,

 

wie ein typischer Jude sagt: Wie konnten wir nur so blind sein? Wie konnten wir nur übersehen, welche Angst unsere machtvolle Übernahme ihres Landes auslösen musste – und dass wir, aus dieser Angst heraus, Widerstand, Verweigerung und sogar Terror begegnen mussten? Wie konnten wir überrascht sein?

Unglücklicherweise waren wir zu Tode geschockt durch die Nazis und durch das Schicksal unserer Volksgenossen auf den verlorenen Flüchtlingsschiffen. Nur wenige von uns haben den Holocaust überlebt – und sie versuchten verzweifelt, ein sicheres Gebiet zu erreichen, unser altes Gelobtes Land – aber kaum waren die Überlebenden angekommen, da wurden sie angegriffen, um ins Meer getrieben zu werden! Das war zu viel! Sie konnten es nicht ertragen! Und so haben nun die, die Opfer des größten Völkermords aller Zeiten geworden waren, sich nicht ins Meer treiben lassen, sondern sie haben stattdessen unzählige Bewohner des Landes auch ihrer Heimat vertrieben ...

Damit aber mussten wir Juden sehen, dass auch wir fähig waren, zu Monstern zu werden, und dass einige von uns es tatsächlich geworden sind.

 

Einen typischen Muslim können Sie in diesem friedlichen Zeitalter sagen hören: Wie geängstigt müssen unsere Vorfahren gewesen sein angesichts dieser gewaltigen Bewegung der Juden, dass sie das Grundprinzip des Islam vergessen konnten: gnädig und wohlwollend zu sein. Hätten wir uns an den wahren Islam erinnert, dann hätten wir dieses geschundene Volk nach dem zweiten Weltkrieg eingeladen, dieses Land als das ihre zu betrachten. Wir hätten gesagt: Kommt, da ist genug Platz für alle von uns!

Natürlich hätten wir verlangt, entschädigt zu werden für alles, was sie von uns gebraucht hätten, aber wir hätten ihnen ihr altes Gelobtes Land überlassen. Wir hätten uns mit ihnen arrangiert. Natürlich hätten sie uns respektieren müssen, und wir hätten über alle Eigentumskonflikte reden müssen. Aber nach unserem barmherzigen Willkommen wären sie uns sicher auch wohlwollend entgegen gekommen und Lösungen wären gefunden worden für alle schwierigen Fragen.

 

Und einen typischen Christen werden Sie in dieser Zeit sagen hören: Nach dem Holocaust waren wir voller Schuld. Einige von uns hatten tatsächlich versucht, das gesamte jüdische Volk zu vernichten. Daher wollten wir, dass sie ihr Gelobtes Land bekommen. Wir dachten nicht an die Bewohner dieses Landes. Wir dachten nicht an den Konflikt, den das notwendigerweise schaffen würde.

Und dann, als der Konflikt da war, waren wir nur allzu froh darüber, zu sehen, dass nicht nur wir zu Monstern werden konnten, denn die beiden anderen waren dazu ebenso fähig!

Aber jetzt haben alle von uns genug von dem Monster-Spiel, von dem dummen “wir sind gut und ihr seid böse” – Spiel. Wir haben uns daher sehr darum bemüht, den Weg zurück zu finden zur Menschlichkeit und glücklicherweise haben wir ihn gefunden. Wir haben entdeckt, dass nur gegenseitiger Respekt, gegenseitiges Verstehen und Kooperation zu Frieden und zu wirklichem Wohlstand führen können.

 

 

[Die Menschen möchten ihre Dankbarkeit ausdrücken, indem sie zum Gedenken an ihre Erlösung ein Heiligtum errichten]

 

Nachdem die Menschen begonnen hatten, so über die Vergangenheit zu reden, setzten sich alle drei Gruppen zusammen, um ihre Probleme im gegenseitigen Einvernehmen zu lösen. Und sie lösten eine strittige Frage nach der anderen.

Nachdem sie zufrieden waren mit den Lösungen, die sie gefunden hatten, begannen sie zu überlegen, wie sie ihre Dankbarkeit nach außen hin sichtbar ausdrücken könnten für ihren wiedergefundenen Respekt und für das sich gegenseitig Verstehen. Sie wollten zeigen, dass ihr Weg zum Frieden ein Beispiel sein konnte für alle künftigen Generationen.

Sie wollten eine Gedächtnisstätte schaffen, nicht so sehr, um an die Schrecken der Vergangenheit zu erinnern, sondern als einen Wegweiser zum Frieden für alle künftigen Generationen.

 

Auf ihrem Weg zu gegenseitiger Wertschätzung hatten sie einen großen Sprung nach vorwärts machen können, nachdem sie angefangen hatten, sich auf ihren gemeinsamen Vater Abraham zu besinnen – denn auch der hatte einen großen Sprung gemacht und einen radikalen Schritt gewagt, der die Geschichte der Welt verändert hat.

Daher musste die Gedächtnisstätte, die sie jetzt errichten wollten, Abrahams mutige Abwendung vom Glauben seiner Väter an eine Vielzahl von Göttern zum Ausdruck bringen.

Der Konflikt der jüngeren Vergangenheit war nämlich nur möglich gewesen, weil die Anhänger jeder der drei Religionen begonnen hatten, die Anhänger der anderen Religionen als ihre Feinde zu betrachten. Irgendwie hatten sie damit ihre Unterordnung unter den einen Gott des Abraham verloren. Irgendwie hatten sie ihr Blickfeld verengt und sich dadurch in ihren Köpfen unterschiedliche Bilder von Gott gemacht, um ihrem eigenen Stolz zu frönen.

Wenn sie jetzt den Frieden sichern wollten, dann mussten sie ganz klar ihre Absicht erklären, sich wieder dem ganz großen Ganzen unterzuordnen, in dem jede der drei Religionen einschließlich aller ihrer Varianten nur Teile waren. So wie sie von den meisten ihrer Anhänger verstanden wurden, konnte keine von ihnen wirklich das Ganze umfassen, sondern jede hatte nur einen Aspekt im Auge. Sie mussten daher jetzt heruntersteigen von ihrem Podest alleiniger Größe, von ihrer Illusion zu meinen, dass nur sie alleine Recht haben konnten. Und sie würden sicherstellen müssen, dass auch alle künftigen Generationen vor der Gefahr des Größenwahns bewahrt blieben und dass sie die größere Wahrheit sehen würden, in der die anderen genauso recht haben konnten, wie sie selbst.

 

Daher musste die Gedächtnisstätte, die sie brauchten, das ganz große Ganze darstellen, in dem alle Platz haben. Und innerhalb dieses Ganzen musste sie zeigen, wie jeder dieser Wege samt ihrer ganzen Variationsbreite tatsächlich zu Gott führen konnte.

 

[Der erste Teil der Gedächtnisstätte ist bereits da]

 

In diesem Geist schauten sie auf den Zentralpunkt ihres Konflikts, auf die widersprüchlichen Eigentumsansprüche auf Haram Ash-Sharif, den Tempelberg, und sie konnten ganz klar sehen, dass das der Platz war für ihre neue Gedächtnisstätte.

Und ein Teil davon war bereits vorhanden. Dieser Teil hatte eine Verbindung sowohl zum Anfang als auch zum Ende:

Am Ende war es die Stelle, an der der Prophet Mohammed in den Himmel aufgefahren ist. Im Gedenken daran hatten die Muslime dort den Felsendom erbaut.

Am Anfang war es die Stelle des Opfers von Abraham, zumindest gemäß der Tradition der Bibel.

In den Augen des Propheten Mohammed war Abraham der Archetyp eines Muslims – genau wegen seiner Bereitschaft, das zu opfern, was ihm das Liebste war, seinen eigenen Sohn.

Daher steht der Felsendom in mehr als einer Hinsicht genau auf dem richtigen Platz, und daher musste der Felsendom zur Grundlage für die neue Gedächtnisstätte werden.

 

[Wo soll dann der jüdische Tempel hin?]

 

Aber lange vor dem Bau des Felsendoms hat genau dieser Platz das größte Heiligtum seiner Zeit beherbergt, den jüdischen Tempel. Zweimal war er zerstört worden, aber in der Zeit, die wir gerade besuchen, im Jahr 2066, oder gemäß jüdischer Zeitrechnung im Jahr 5826, ist der alte Traum von einem Neuen Tempel immer noch lebendig im Judentum.

Die ersten beiden Tempel sind an der Stelle von Abrahams Opfer errichtet worden. Daher würde auch der Dritte Tempel an diesem Platz errichtet werden – aber mittlerweile war diese Stelle bereits belegt durch den islamischen Felsendom. Wie konnte dieses Dilemma gelöst werden, ohne den alten Konflikt wiederzubeleben?

 

Die jüdische Erzähltradition sagt, dass der Messias den Neuen Tempel errichten wird, daher brauchten sich die drei Parteien um seine Errichtung keine Sorgen machen, aber diese Tradition sagt auch, dass Menschen aus allen Völkern der Erde nach Jerusalem kommen werden, um dort den einen Gott zu verehren – und darüber konnten sie spekulieren. Wie konnte das geschehen?

Wenn die vormaligen Kriegsparteien, die Juden und die Palästinenser, gegen jede Wahrscheinlichkeit einen Weg zum Frieden finden würden, wenn Juden und Palästinenser fähig werden würden, sich ins Zentrum ihres Konflikts zu begeben und eine Lösung zu finden für den Hauptpunkt ihres Streits, die gegensätzlichen Besitzansprüche auf den Tempelberg und den Felsendom, dann wäre ein Wunder geschehen – und dieses Wunder würde tatsächlich die Wirkung haben, dass Menschen aus aller Welt kommen würden, um dieses Wunder zu sehen!

 

Als sie dieses Wunder betrachteten, konnten die vormals sich bekriegenden Parteien ganz klar sehen, dass Gott die verschiedenen Religionen gewollt hat. Ganz offensichtlich hat Gott gewollt, dass es auf Dauer unterschiedliche Wege gibt, mit ihm in Kommunikation zu treten und aus dieser Kommunikation heraus zu leben. Und jetzt war die Zeit gekommen, in der die Anhänger eines jeden dieser Wege sich einfügen konnten in das größere Ganze, ohne dadurch ihren eigenen Weg zu verlieren. Ihre neue Gedächtnisstätte, der neuer Ausdruck ihrer Einheit, musste daher alle Möglichkeiten einschließen; sie sollten sowohl ihren eigenen Weg verstehen wie auch die Unterschiede der beiden anderen Wege, und dass sie zusammen ein größeres Ganzes ergaben. Und dann würde der Felsendom dem Neuen Tempel nicht im Wege stehen. Im Gegenteil, denn er befindet sich bereits am richtigen Platz. Sie würden auch das Land nicht aufteilen müssen! Der Neue Tempel der Juden würde nur die besondere Rolle von Gottes eigenem Volk ausdrücken und seine ihm entsprechende Stelle einnehmen müssen: hoch über dem Felsendom. Dann wären die widersprüchlichen Besitzansprüche gelöst!

 

[Wo passen die Christen hin?]

 

Nun haben die drei Parteien in dem Symbol der Einheit, nach dem sie gesucht haben, bereits zwei Pole gefunden: das bereits existierende, wunderschöne Heiligtum der Muslime und die richtige Stelle für den Tempel der Juden. Nur der richtige Platz für die Christen fehlte noch.

Doch der ist, wie jeder weiß, zwischen den beiden. Und da bot sich eine ganz natürliche Stelle für sie: Sie würden ein Kreuz in die Struktur des Ganzen zeichnen müssen. Sie würden ihr Heiligtum auf dem mittleren Querbalken der Struktur errichten müssen unterhalb der Plattform für den jüdischen Tempel. Dann konnte seine senkrechte Achse “Christus” symbolisieren, “den Menschensohn”, die Essenz des Menschseins, und diese Achse könnte von den Tiefen des Schmerzes Abrahams bis in die Höhen des himmlischen Vaters reichen – und sie konnte gleichzeitig sogar noch die Himmelfahrt des Propheten Mohammed an dieser Stelle andeuten.

 

 

 

[Die Gedächtnisstätte zeigt: Einheit ist nur möglich in Vielfalt]

 

Damit waren die grundlegenden Züge aller drei Abrahamischen Religionen in einem einzigen architektonischen Ganzen repräsentiert, und jeder Teil ordnete sich dem größeren Ganzen unter und zeigte damit, dass jeder ihrer Anhänger sich dem einen unvorstellbaren Gott unterwirft, der ganz offenbar gewollt hatte, dass die Menschen unterschiedliche Ausdrucksweisen finden für ihre Suche nach dem innersten Wesen ihres Daseins und für ihren Weg des Findens.

 

Erinnern Sie sich bitte: Sie sind immer noch mit mir in der Zeit, in der der Konflikt bereits gelöst ist.

Die kreative spirituelle Kraft des Universums hat gerade in diesem Moment Seinem Volk das perfekte Symbol der Einheit in Vielfalt geschenkt; und nun führte der schöpferische Geist sie da hin, dieses Symbol zu materialisieren und eine Gedächtnisstätte zu errichten, die geeignet ist, allen künftigen Generationen zum Wegweiser zu werden und sie auf Dauer zu einem Leben in Frieden zu inspirieren. Diese Gedächtnisstätte wird sie stets daran erinnern, ein Leben zu leben, in dem der eine Gott aller Menschen groß ist – und nicht sie selbst.

 

 

Und Sie, verehrte Damen und Herren, werden nun Zeuge, wie erneut wahre Spiritualität in eine Welt eingeführt wird, die unter den Härten globalen und provinziellen Egoismus gelitten hat. Sie können erfahren, wie diese wahre Spiritualität die Welt ergreift und wie ihr Strahlen die Völker der Erde nach Jerusalem führen wird, denn sie alle möchten ihre Einheit mit dem Schöpfer erleben.

 

Alle Parteien, die zu den Beratungen über die gemeinsame Gedächtnisstätte gekommen waren, stimmten darin überein, dass sie das richtige Design gefunden hatten, denn es nimmt keinem etwas weg, es lässt alle traditionellen Wege unverändert, und es bereichert alle von ihnen mit der Fülle des Ganzen.

 

Erinnern Sie sich: Sie sind immer noch mit mir in der Zeit, in der der Konflikt gelöst ist, ungefähr sechzig Jahre in der Zukunft.

Zu dieser Zeit wird das neue Heiligtum der drei Abrahamischen Religionen gerade vollendet – und sie können schon sehen, wie es Menschen von überall her anzieht ...

 

 

[Zurück in der Gegenwart mit einem Geschenk aus der Zukunft]

 

Und nun kommen Sie bitte mit mir weiter. Wir sind jetzt auf der letzten Etappe unserer Reise: Kehren Sie bitte mit mir jetzt in die Gegenwart zurück......

Wir schreiben wieder das Jahr 2006 oder 5766 oder 1426.

 

Unser Zeitschiff setzt Sie heil ab an Ihrem Platz in der Gegenwart.

Aber Sie kehren nicht mit leeren Händen zurück. Sie haben aus der Zukunft etwas mitgebracht: das Modell dieses Neuen Heiligtums und – das ist ein Geheimnis – dass Sie jetzt dieses Modell aus der Zukunft haben, ist der Grund, warum sich die Dinge von jetzt an in dieser positiven Weise entwickeln können.

Sie haben nun die Chance, für Ihre Kinder eine positive Zukunft zu schaffen. Es liegt in Ihrer Verantwortung.

Und hier ist das Modell, das den Frieden bringen kann, das das gegenwärtige Unheil in Heil verwandeln kann. Daher:

 

[Das architektonische Symbol der Einheit]

 

Sehen Sie sich nun bitte diese abstrakte Darstellung unseres symbolischen Monuments an: Wie sie gleich spüren werden, ist dieses Monument nicht starr, sondern beweglich auf allen seinen Ebenen, wie das Leben selbst beweglich ist...

 

 

 

 

Es braucht immer ein Modell, etwas das die Menschen begreifen können, um die Wirklichkeit zu verändern.

Da wir jetzt dieses Modell haben, haben wir bereits die Karte unserer Straße zum Frieden, die wahre „Road-Map“. Wir wissen bereits, woran wir arbeiten müssen, um unserem Schöpfer gegenüber wahr zu sein, der uns als Brüder und Schwestern geschaffen hat. So lassen Sie uns anfangen!

 

[Der Preis des Friedens: Unsere Illusion alleiniger Größe]

 

Natürlich wird es nicht leicht sein: Wahrer gegenseitiger Respekt und Friede haben einen Preis – und dieser Preis ist ziemlich hoch, zu hoch, wie manche sagen werden.

Der Preis des Friedens ist unsere Illusion ausschließlicher Größe.

„Sie werden dich umbringen, wenn du versuchst, ihnen diese Illusion wegzunehmen”, hat mir jemand einmal gesagt.

Ich weiß – für Illusionssüchtige ist Frieden keine Wahl.

Aber würden Sie Ihr kostbares Leben auf eine Illusion aufbauen wollen?

 

Daher, meine Damen und Herren, helfen sie bitte diesem Projekt auf seinen Weg.

 

 

 

Bitte sehen Sie dazu die internationalen Reaktionen auf diesen Vorschlag