Frieden für die Menschen im Heiligen Land

 

 

Herzliche Einladung zum

Vortrag von Gottfried Hutter, Theologe, Psychotherapeut

im Rahmen einer Vorlesung von Prof. Dr. Stephan Leimgruber

 

 

Dienstag 30. April 2013, 17 Uhr pünktlich (s.t.), Eintritt frei

 

LMU, Schellingstraße 3, im Erdgeschoß gleich rechts, SHL 03 – S 005

 

 

 


©“Pictorial Library of Bible Lands”, Bd. 3, www.bibleplaces.com

 

Die heiligen Orte in Jerusalem zwischen Tempelberg (Al-Haram ash-Sharif) und Grabeskirche

 

 


Warum gibt es nicht schon längst Frieden dort – 65 Jahre nach der Staatsgründung Israels, 91 Jahre nachdem der Völkerbund die Engländer beauftragt hat, in Palästina eine Heimstätte für das jüdische Volk vorzubereiten?

Welchen Anteil am Unfrieden haben die Religionen – ein historischer Überblick über die Geschichte des Tempelbergs.

Welche Rolle spielt der Konflikt um den Tempelberg heute?

Warum konnten die Israelis ihren Eigentumsanspruch auf den Tempelberg nicht um des Friedens willen aufgeben, wie Clinton 1993 vorgeschlagen hat?

Möchten heutige Juden immer noch einen neuen Tempel?

Wollten die Zionisten nicht einen rein säkularen Staat?

Warum werden in den besetzten Gebieten immer weiter Siedlungen gebaut?

Was können die Religionen zum Frieden beitragen?

Wie könnte eine interreligiöse Lösung des Konflikts um den Tempelberg aussehen?

Eine Übung, die als Vorbereitung dazu von den Religionen empfohlen werden könnte – jetzt als Friedenserfahrung für die Teilnehmer hier.

 

 

Mehr Information: http://www.tempel-projekt.de/Frieden%20im%20Heiligen%20Land%2013_03_14%20Resumee%201.htm, Gottfried Hutter, Vorsitzender des Tempel-Projekt e.V., gottfried.hutter@gmx.de, Tel. 089-4471 8971